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Freimaurersignale
Das Buch ist zwar etwas mühsam zu lesen, es lohnt sich aber! Die Tagespresse wird dadurch wieder interessant. Mindestens solange, bis man das Spielchen erkannt hat, welches sich immer wiederholt.
Als wir bei unserem Strafprozeß 1996 auf der Anklagebank Platz nehmen mußten, bauten sich etwa 25 Journalisten um uns auf und anvisierten uns mit ihren Objektiven. Ein recht unangenehmer Augenblick, der mir in Erinnerung blieb. Als ich mir aber mit meinem ausgestreckten Zeigefinger gegen die Wange fuhr, ging wie auf Kommando ein Blitzlichtgewitter los. Nach dem Studium dieses Buches muß ich rückblickend feststellen, es waren "gut dressierte Journalisten". Siehe Seite 181.
Rothkranz Meinung über Dr. Hamers Entdeckung teile ich voll und ganz.
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